Stadtbæuerin

Abenteuer Stadtwirtschaft

Die Planung kann starten

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Ich habe grad entdeckt, dass der Mondkalender nach dem ich seit diesem Jahr gärtnere online ist und wisst ihr was das bedeutet? Ja richtig ich kann planen 🙂

Ihr denkt jetzt bestimmt ich habe einen Knall und fragt euch wieso das gut sein soll nach dem Mondkalender zu gärtnern. So habe ich auch lange gedacht und dann habe ich es einfach ausprobiert und ich bin vom Ergebnis so begeistert, dass ich das weiter so machen werde und nur empfehlen kann.

Hier nun einige Hintergrundinfos für euch:
Das der Mond einen Einfluss auf das Leben der Erde hat, wird wohl niemand von euch bezweifeln – Ebbe & Flut, Rotation der Erde… aber eben auch auf das Wachstum der Pflanzen. Viele Mondregeln beziehen sich auf das bäuerliche Leben und stammen aus einer Zeit in der die Menschen sehr eng im Einklang mit den Rhythmen der Natur lebten. Damals war das genaue beobachten der Natur und ihrer Zeichen lebenswichtig, da viele von der Landwirtschaft lebten.
Bereits 1666 konnte man, im ersten Gartenbuch in deutscher Sprache von J. S. Elsholtz, viele Mondregeln für den Garten lesen. In letzter Zeit findet man immer wieder Infos und Publikationen über Mondkalender.

Ein Tipp für alle denen das nicht geheuer ist: Probiert es einfach selber aus… so als Experiment. Einen Blumentopf (oder ein Beet) nach dem Mondkalender und einen Zweiten nach dem Zufallsprinzip. So hat das auch Maria Thun in vielen Feldversuchen gemacht. Wichtig ist dabei nur, dass Saatgut und Bodenbedingungen identisch sind.

Was werde ich als Nächstes tun?
1. Saatgut kontrollieren (also was hab ich noch, wie sieht das aus usw.)
2. Überlegen was ich in der Saison 2013 anbauen möchte
3. Mithilfe meiner Bücher und dem Mondkalender herausfinden wann der günstigste Tag zum Säen ist
4. Termine fürs Säen in den Kalender schreiben

Also los geht´s… ihr hört von mir 😉

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