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Zufrieden sein – Geht das überhaupt?

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Guten Morgen ihr Lieben,

ihr fragt euch jetzt vielleicht, was das soll, deshalb mag ich es euch erst kurz erklären und auch den Zusammenhang zu meinem Blog… Ich vergesse gern mal, dass es mir eigentlich gut geht. Meiner Meinung nach muss ich einfach an meiner Zufriedenheit arbeiten, deshalb hab ich mich mal ne Runde mit dem Thema beschäftigt und mag euch gern davon berichten. Ein Punkt der sehr zu meiner Zufriedenheit beiträgt, ist eben die Gartenarbeit | das Buddeln in der Erde 🙂 Wer mag, kann also weiterlesen, allen anderen wünsche ich einen schönen Tag 🙂 

Benjamin Franklin sagte einmal: “Zufriedenheit macht Arme reich; Unzufriedenheit Reiche arm”. da ist viel Wahres dran, den Zufriedenheit – gemäß Definition das schöne Gefühl innerer Ausgeglichenheit – kann man mit Geld nicht kaufen. Klingt in der heutigen Zeit irgendwie illusorisch, wo doch jeder auf mehr Besitz und Leistung aus ist und wir uns irgendwie gegenseitig beneiden. Dennoch kann man Zufriedenheit lernen… ich hab mal ein paar Tipps zusammen getragen…

Tipp 1 – Menschen lieben, nicht Geld und Besitz: Schneller, höher, weiter… ist es nicht das was uns umgibt und beeinflussen will. Die Werbung gaukelt uns vor, dass wir alles mögliche brauchen, dazu brauchen wir Geld und wenn uns das wichtig ist werden wir nie zufrieden sein. Ein Kreislauf. Wenn man lernt, anderen seine Zeit zu schenken, bekommt man auch etwas zurück. Glaubt mir, das funktioniert… achtet mal bewusst drauf.

Tipp 2 – Sich nicht an anderen messen: Der ein oder andere denkt jetzt vermutlich “die ist ja lustig, weil das ja auch so einfach ist”. Ich hab nicht behauptet, dass das leicht ist und was denkt ihr wie oft ich mich mit anderen vergleiche. Und was kommt bei raus? Nichts Gutes! Schlauer wäre es, ich würde meine Grenzen akzeptieren und hinnehmen, das ich nicht alles kann. Ganz ehrlich… was ist schlimm daran?

Tipp 3 – Dankbar sein und bleiben: Heute ist es leider an der Tagesordnung, undankbar zu sein und das kann leicht abfärben. Außerdem ist unser eh schon hektisches Leben mit allem möglichen vollgepackt und Probleme machen auch vor niemand von uns halt. Woher soll da noch die Zeit kommen, dankbar zu sein und anderen zu zeigen, dass man schätzt was sie für einen tun? Zeit ist etwas, was man nicht einfach so findet, man muss sie sich bewusst reservieren! Deshalb ist es auch gut sich Zeit zu nehmen und darüber nachzudenken, was andere für einen getan haben und tun. Oft fällt das uns erst auf wenn wir denjenigen verloren haben oder sich die Umstände geändert haben. Das muss aber nicht sein. Ich hab mir vorgenommen mir eine Liste zu machen, was ich jetzt Gutes habe! 

Tipp 4 – Freunde machen sehr viel aus: Ob wir zufrieden sind oder nicht, hängt auch von unseren Freunden ab. Den wie sie denken und was sie sagen, wirkt sich letztendlich auch auf unsere Sichtweise aus. In dem Zusammenhang ist es meiner Meinung nach auch wichtig sich selbst zu fragen, was man selbst für ein Freund ist. Gute Freunde sind Gold wert und ihr glaubt gar nicht wie froh und dankbar ich bin, solche Freunde zu haben!!! 

Mein Fazit: zufrieden sein ist möglich, erfordert aber auch ein bisschen Arbeit 🙂 

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